5 Tipps zur Verbesserung der Lern(er-)erfahrung

Wir erleben derzeit die Entwicklung von umfangreichen Werkzeugen mit einem erweiterten Spektrum an relationalen und numerischen Interaktionen: Lernende können ihre Smartphones im Face-to-face-Training benutzen, sie können an digitalen Aktivitäten vor- oder nachgeschaltet teilnehmen, sie können sich mit anderen in einem Peer-Learning-Ansatz austauschen usw.

Die Idee scheint gut zu sein, aber was für den (Lernpfad-)Designer pädagogisch relevant und einfach erscheint, mag aus Sicht des Lernenden manchmal kompliziert erscheinen.

Im digitalen Zeitalter reicht die Frage „Ist die Lehrmethode geeignet?“ nicht mehr aus. Es ist wichtig, sich „in die Lage“ des Lernenden zu versetzen, mögliche Störfaktoren zu finden und zu beseitigen!

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Wie können wir das Wissen zum Kundenerlebnis für das Lernerlebnis nutzen?

Auf Basis von Kundenerlebnissen („customer experience„) wird in der heutigen Marketingbranche entschieden, wie Marketingbotschaften gestaltet und umgesetzt werden. Da ein Verkauf nach einer nahtlosen und befriedigenden Kontakthistorie wahrscheinlicher ist, konzentrieren wir uns auf die Wege, über die Kunden mit der Marke interagieren, genauso wie auf die Vorteile, die ihnen unsere Produkte und Dienstleistungen bieten.

Gleichermaßen wirkt sich das Lernerlebnis („learner experience„) wesentlich auf das moderne Lernen aus oder sollte dies zumindest tun. Traditionell verbringen Lernende einige Tage in einem Unterrichtsraum und setzen dann das Gelernte am Arbeitsplatz in die Praxis um. Allerdings sind die traditionellen Formen des Unternehmenstrainings aufgrund des technologischen Fortschritts und der Anforderungen von Lernenden in einer digitalen Welt mittlerweile überholt. Der Lernende von heute will Flexibilität, Auswahl und Personalisierung, genauso wie der Kunde von heute.

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